Hoshii

Warum Hoshii OMR Reviews Leader ist und was Sie daraus für den Kauf von KI im Innendienst lernen

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Hoshii wurde zur beliebtesten KI-Lösung für das operative Geschäft gewählt. Daneben die OMR-Badges Leader und Top Rated Q4/26 und ein Innendienst bei der Arbeit.

Hoshii hat im vierten Quartal 2026 zwei Auszeichnungen von OMR Reviews erhalten: den Leader-Badge und den Top-Rated-Badge in der Kategorie „AI Agents for Business Operations“. Damit wurde Hoshii zur beliebtesten KI-Lösung für das operative Geschäft gewählt.

Das Besondere daran: Die Badges vergibt keine Jury. Sie entstehen allein aus den Bewertungen der Teams, die Hoshii jeden Tag benutzen. Deshalb freut uns diese Auszeichnung besonders, und deshalb gehört sie zu einem guten Teil unseren Kundinnen und Kunden.

Und weil Sie vielleicht gerade selbst KI für Ihren Innendienst vergleichen, finden Sie weiter unten auch einen kurzen Kaufleitfaden: acht Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten, uns eingeschlossen.

Zwei Badges, zwei Bedeutungen

OMR Reviews ist eine der grössten Plattformen für Software-Bewertungen im deutschsprachigen Raum: über 12’000 Softwarelösungen in mehr als 600 Kategorien, bewertet in über 80’000 verifizierten Rezensionen. Jedes Quartal vergibt OMR Badges an die Tools mit den besten Bewertungen. Zwei davon hat Hoshii erhalten.

Leader. Diesen Badge erhält pro Kategorie und Quartal genau ein Tool: das mit dem höchsten OMR Score. In den Score fliessen die Zahl der Bewertungen, die Durchschnittsnote und die Aktualität der Bewertungen ein.

Top Rated. Diesen Badge erhalten alle Tools, die innerhalb eines Quartals mindestens zehn Bewertungen mit einem Schnitt von mindestens vier Sternen gesammelt haben. Er zeigt, wie zufrieden die Nutzerinnen und Nutzer jetzt sind, nicht vor zwei Jahren.

Hoshii steht aktuell bei 31 Bewertungen mit einem Schnitt von 4,8 von 5 Sternen (Stand Mitte Oktober 2026).

Was unsere Kundinnen und Kunden schreiben

Viele Bewertungen kommen aus Teams, die jeden Tag Bestellungen, Anfragen und Reklamationen aus dem Postfach holen. Vier Stimmen:

„Die Einführung hat dank Alexander super geklappt und intern konnten wir das ganze Team begeistern.“

Robert, Inbound Sales, Chemie-Grosshandel in Basel

Seine Bewertung hat er überschrieben mit „Das ganze Team ist am Höshele“. Höshele ist das Wort, das Kunden in der Schweiz für das Arbeiten in Hoshii erfunden haben.

„Gerade wenn viele Kundenanfragen und Bestellungen per Mail reinkommen, verliert man schnell den Überblick. Hoshii sortiert vieles schon vor, zieht die relevanten Infos zusammen und bereitet Antworten vor.“

Lasse, Business Development Director, FMCG-Unternehmen

„Hoshii nimmt uns bei der Bestellverarbeitung manuelle Arbeit ab und hilft dabei, die eingehenden Mails sauber zuzuordnen und Bestellungen schneller vorzubereiten. Das merkt man im Tagesgeschäft sofort.“

Mark, Marketing & Strategie, Interior-Design-Unternehmen

„Die Automatisierung verringert zudem den Zeitdruck und den damit verbundenen Stress, da ein Teil der wiederkehrenden Aufgaben vom System übernommen wird.“

Krzysztof, IT-Administrator, Egger Gemüsebau AG

Sie arbeiten selbst mit Hoshii? Dann erzählen Sie anderen Teams, wie Hoshii bei Ihnen funktioniert. Ihre Bewertung schreiben Sie auf unserem Profil bei OMR Reviews (öffnet in neuem Tab). Zwei Minuten reichen.

Was das für Sie bedeutet

Bewertungen zeigen, wie ein Werkzeug im Alltag ankommt. Für eine Kaufentscheidung reichen sie allein nicht. Gartner erwartet, dass bis Ende 2027 über 40 % der Projekte mit KI-Agenten wieder eingestellt werden, wegen steigender Kosten, unklarem Nutzen oder fehlender Risikokontrolle. Dazu kommt: Viele Produkte heissen heute „Agent“, obwohl dahinter ein Chatbot oder eine Texterkennung steckt. Gartner nennt das Agent Washing. Wenn Sie KI für Ihren Innendienst vergleichen, helfen diese acht Fragen.

1. Was genau soll der Agent übernehmen?

Legen Sie vor dem ersten Gespräch fest, welchen Ablauf Sie entlasten wollen, etwa Bestellungen aus E-Mails ins ERP. Halten Sie fest, wie er heute läuft: Zeit pro Auftrag, Fehlerquote, Zahl der Rückfragen. Nur mit diesen Zahlen sehen Sie später, ob sich der Agent lohnt, und können die Kosten ehrlich gegenrechnen: Lizenz, Einrichtung, Anbindung und Preis bei wachsendem Volumen.

2. Handelt der Agent oder liest er nur aus?

Viele Produkte erkennen Text und füllen Felder. Ein Agent geht weiter: Er gleicht Kunden, Artikel und Preise mit Ihren Stammdaten ab, erkennt Abweichungen, bereitet Rückfragen vor und legt den Auftrag an. Fragen Sie auch, ob für jedes Bestellformular eine Vorlage angelegt werden muss. Wenn ja, wächst der Pflegeaufwand mit jedem neuen Kunden.

3. Wie tief geht die ERP-Anbindung?

Der Agent sollte direkt in Ihr ERP schreiben und Kunden, Artikel, Preise und Bestände von dort lesen. Fragen Sie, ob es die Anbindung für Ihr System schon gibt, wie viele Kunden genau diese Kombination produktiv nutzen und wer sie bei einem ERP-Update pflegt. Ein Export, den jemand von Hand übernimmt, spart wenig.

4. Wie schnell lernt er dazu?

Kein System kennt am ersten Tag Ihre Kunden, deren Artikelnummern und Ihre Sonderfälle. Fragen Sie, wie viele Aufträge zum Start ohne Eingriff durchlaufen, wo dieser Anteil nach einigen Wochen liegt und wie die Korrekturen Ihres Teams einfliessen. Lassen Sie sich erklären, wie der Anbieter den Anteil misst. Fair gezählt ist nur, was ganz ohne Eingriff im ERP ankommt.

5. Wer behält die Kontrolle?

Ihr Team sollte Aufträge prüfen und freigeben können, solange es dem System noch nicht traut, und die Regeln selbst setzen, etwa strengere Prüfungen für Grosskunden oder ab einem bestimmten Betrag. Jeder Schritt des Agenten sollte protokolliert sein, damit Sie später sehen, was er getan hat und warum.

6. Wo bleiben Ihre Daten?

Klären Sie, ob Ihre Daten in der EU oder der Schweiz verarbeitet werden, ob es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung gibt und ob Ihre Daten vom Training der Modelle ausgeschlossen sind. Bestellungen enthalten Preise, Konditionen und Kundendaten. Die gehören nicht in ein fremdes Modell.

7. Wer begleitet die Einführung, und was kommt danach?

Fragen Sie, wer einrichtet, wer Ihr Team schult und wie lange es dauert, bis der erste Ablauf im Alltag läuft. Fragen Sie auch, ob Ihr Team Regeln und Abläufe später selbst anpassen kann oder ob jede Änderung ein Projekt beim Anbieter wird. Und schauen Sie, was danach möglich ist: Bestellungen sind oft nur der Anfang, es folgen Anfragen, Auftragsänderungen, Lieferterminfragen und Reklamationen. Gut ist, wenn dafür kein zweites System nötig ist.

8. Was sagen Kunden wie Sie?

Fragen Sie nach Referenzen aus Ihrer Branche und Grösse, die das System im Alltag nutzen. Auf Bewertungsplattformen lohnt sich vor allem ein Blick auf die Abschnitte zu Schwächen. Gute Bewertungen nennen auch, was noch nicht rund läuft, und Sie sehen dort, ob ein Anbieter darauf eingeht.

Was wir mitnehmen

Wir lesen jede Bewertung, auch die kritischen Sätze darin. Zwei Hinweise nehmen wir besonders mit.

Erstens: Wir bauen schnell, manchmal schneller, als ein Team im Alltag mitkommt. Wer morgens die Bestellungen ins ERP bringen muss, hat keinen Kopf für ständig Neues. Robert bringt es auf den Punkt: „Meckern auf hohem Niveau natürlich, aber die ganzen Updates bedeuten viel neues in kurzer Zeit.“

Zweitens: Am Anfang braucht es etwas Zeit, bis ein Team herausgefunden hat, wie es Hoshii für den eigenen Alltag am besten nutzt. Darum begleiten wir jede Einführung persönlich.

Deshalb investieren wir in drei Dinge. Onboarding und Schulungen für Ihre Mitarbeitenden sollen so angenehm wie möglich sein. Neue Funktionen richten wir immer danach aus, was unsere Kundinnen und Kunden brauchen. Und grössere Veränderungen kündigen wir von uns aus früh an und führen sie im engen Austausch mit Ihnen ein.

Danke an alle, die sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben. Ein Badge gilt für ein Quartal. Was bleibt, ist der Anspruch dahinter: dass Ihr Team morgens mit weniger Handarbeit in den Tag startet.

Häufige Fragen

Was ist OMR Reviews?

OMR Reviews ist eine Vergleichsplattform für B2B-Software. Nutzerinnen und Nutzer bewerten dort die Tools, mit denen sie arbeiten, und OMR kennzeichnet geprüfte Verfasserinnen und Verfasser als verifiziert.

Wie werden die Badges vergeben?

Der Leader-Badge geht pro Kategorie und Quartal an das Tool mit dem höchsten OMR Score aus Anzahl, Note und Aktualität der Bewertungen. Den Top-Rated-Badge erhalten alle Tools mit mindestens zehn Bewertungen und mindestens vier Sternen im Schnitt innerhalb eines Quartals.

Wie lange gelten die Badges?

Ein Quartal. Die beiden Badges von Hoshii gelten für das vierte Quartal 2026. OMR vergibt sie zu Beginn jedes Quartals neu.

Wo kann ich die Bewertungen lesen?

Alle Bewertungen stehen öffentlich auf unserem Profil bei OMR Reviews (öffnet in neuem Tab).

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Quellen

  1. Hoshii auf OMR Reviews (öffnet in neuem Tab), OMR Reviews (abgerufen am )
  2. Leader Badge (öffnet in neuem Tab), OMR Success Hub (abgerufen am )
  3. Top Rated Badge (öffnet in neuem Tab), OMR Success Hub (abgerufen am )
  4. Gartner Predicts Over 40% of Agentic AI Projects Will Be Canceled by End of 2027 (öffnet in neuem Tab), Gartner, 25. Juni 2025 (abgerufen am )
  5. Gartner Predicts 70% of Enterprises Will Abandon Agentic AI Built by Vendor Forward-Deployed Engineering by 2028 (öffnet in neuem Tab), Gartner, 29. September 2026 (abgerufen am )
  6. Buyer’s Guide Order Management: 12 Questions for Maximising Your Order Management Automation Investment (öffnet in neuem Tab), Esker (abgerufen am )

Darüber zu lesen ist das eine. Es an Ihren eigenen Mails zu sehen, das andere.

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